Neurodermitis auf der Kopfhaut

Neurodermitis auf der Kopfhaut natürlich bekämpfen

Was Neurodermitis auf der Kopfhaut mit Schwarzkümmelöl zu tun hat? Eine ganze Menge. Was genau - das erfährst du in diesem Artikel.

Neurodermitis Kopfhaut - so effektiv hilft dir natürliches Schwarzkümmelöl

Das so genannte atopische Ekzem - Neurodermitis Kopfhaut - geht meist mit unangenehmen Symptomen einher. Trockene Haut, Schuppenbildung, starker Juckreiz und ein unangenehmes Spannungsgefühl sind nur einige davon. Manche Patienten berichten außerdem, dass selbst das Bürsten oder Kämmen schmerzhaft ist und die Kopfhaut zusätzlich extrem reizt. Wenn auch du unter Neurodermitis Kopfhaut leidest, hast du womöglich bereits festgestellt, dass die Behandlung der Kopfhaut mit Cremes, Salben, Lotionen und Co. ausgesprochen schwierig und auch langwierig sein kann. Nicht nur, weil sich die Präparate erfahrungsgemäß nur schwerlich einmassieren lassen und daher nicht immer zielgerichtet ihre Wirkung entfalten können. Sondern auch die Tatsache, dass der Haaransatz nach einem solchen Treatment meist fettig und ungepflegt erscheint, macht das alles nicht wirklich einfacher.

Trotzdem ist bei Neurodermitis Kopfhaut eine ganz besonders intensive Pflege erforderlich. An dieser Stelle möchten wir darauf hinweisen, dass viele Haar- und Kopfhautpflegeprodukte aufgrund ihrer Zusammensetzung mitunter selbst Auslöser für die Entstehung der Neurodermitis Kopfhaut sein können. Verwende deshalb keine Präparate, die der ohnehin schon trockenen Haut weitere Feuchtigkeit entziehen. Zum Beispiel herkömmliche Shampoos stecken meist voller Tenside. Das sind waschaktive Substanzen, die die Schmutzpartikel binden und nach der Haarwäsche ausgespült werden. Leider reinigen sie nicht nur das Haar, sondern sie tragen außerdem zu einer erheblichen Entfettung der Kopfhaut bei.

Schwarzkümmelöl könnte hier eine schonende und natürliche Lösung für die Pflege deiner Haar und Kopfhaut darstellen. Schon in der Antike kam Öl aus Schwarzkümmel bei Hautproblemen unterschiedlichster Art zum Einsatz. Bis heute wissen gesundheitsbewusste Menschen die pflegenden und beruhigenden Eigenschaften des Öls zu schätzen. Das natürliche Schwarzkümmelöl pflegt deine Haut, lindert lästigen Juckreiz und versorgt Haar und Kopfhaut mit wertvollen ungesättigten Fettsäuren. Weiterer positiver Nebeneffekt: erneute Krankheitsschübe können durch die regelmäßige Anwendung von Schwarzkümmelöl unterbunden werden.

Tipp: Wähle deshalb tensidfreie Shampoos und behandle die Kopfhaut hinterher mit wohltuendem, natürlichem Schwarzkümmelöl. 

Haare und Kopfhaut mit Öl aus Schwarzkümmel pflegen

Erfahre nun was genau Neurodermitis auf der Kopfhaut ist, wie sie entsteht und wie du sie effektiv bekämpfen kannst:

Was ist Neurodermitis Kopfhaut?

Neurodermitis gilt bisher als nicht heilbar. Aber mit Schwarzkümmelöl ist es oft möglich, weiteren Schüben entgegenzuwirken und die damit einhergehenden Symptome zu mildern oder gänzlich einzudämmen. Neben der Vermeidung auslösender Symptome, wie zum Beispiel die Verwendung falscher Haarpflegeprodukte, können auch weitere Faktoren eine Rolle spielen. Psychische bzw. mentale Belastungen, Allergien, klimatische Bedingungen etc. sind nur einige davon.

Die Kopfhaut ist im Vergleich deutlich dicke als die übrige Haut, die den menschlichen Körper umgibt. Mehr als 100.000 Haarfollikel sowie eine riesige Anzahl an Schweiß- und Talgdrüsen sind dicht an dicht nebeneinander platziert. Die Kopfhautsoll den Schädel schützen und die Haare funktionieren wie eine Art Sonnenprotektor. Außerdem ist die Kopfhaut für die Regulierung des Wasserhaushaltes zuständig. Obendrein spielt sie eine wichtige Rolle mit Blick auf die Regulierung der Körpertemperatur. Eine unsachgemäße Pflege, falsche Ernährung, Hitze und Kälte sowie Stress und vieles mehr können sich nachteilig auf die Gesundheit von Haar und Kopfhaut auswirken. 

Welche Arten der Neurodermitis Kopfhaut gibt es?

Wir unterscheiden drei Arten von Neurodermitis Kopfhaut. Bei der leichten Variante handelt es sich um eine vorübergehende Rötung der Kopfhaut. Gleichzeitig ist die Haut extrem trocken, sie neigt zur Schuppenbildung und reagiert leicht reizbar. Die mittelschwere Neurodermitis zeichnet sich durch stärkere Rötungen und einen intensiver ausgeprägten Juckreiz aus. Die so genannten Papeln auf der Hautoberfläche - rötliche, leicht knotenartige Verdickungen - sehen auf den ersten Blick so aus, als läge eine Allergie vor. Bei der schweren Neurodermitis Kopfhaut leiden Betroffene unter extrem gereizter Haut und teils nässenden Ekzeme. Diese signalroten Areale heilen langsam ab und bilden eine Kruste auf der Haut. Pusteln und Papeln tragen ihren Teil zu einem stark veränderten Hautbild bei.

Generell ist Neurodermitis Kopfhaut eine nichtinfektiöse Erkrankung der Haut. Sie tritt manchmal in direkter Verbindung mit Heuschnupfen bzw. der allergischen Rhinitis sowie mit Asthma bronchiale auf. Alle drei Erkrankungen werden dem so genannten atopischen Formenkreis zugeordnet. Die Begrifflichkeit "Neuro" stammt aus dem griechischen Sprachgebrauch und bedeutet Nerven. "Dermitits" heißt übersetzt "Hautentzündung". Und wenn etwas Bestimmtes nicht auf Anhieb zuordenbar ist, spricht man im Griechischen von der "Atopia" bzw. von der "Ortlosigkeit".

Niemand weiß genau, was tatsächlich die Ursache der Neurodermitis Kopfhaut ist. Sicher ist nur, dass die Erkrankung genetisch vererbt wird. Aufgrund eines genetischen Enzym-Defekts kann es zu einer Stoffwechselstörung kommen, welche wiederum zu einem Mangel an lebenswichtigen Fettsäuren führt. Daraus resultiert eine Beeinträchtigung der natürlichen Hautschutzbarriere, sodass Allergene, Bakterien und andere negative Einflüsse leicht in die Haut eindringen können. Krankheitserreger unterschiedlichster Art wirken auf das Immunsystem ein. Je nachdem, welche Faktoren auf den Menschen eintreffen, ist es möglich, dass bei einigen Kindern oder Erwachsenen die Krankheitssymptome der Neurodermitis Kopfhautausgelöst werden. 

Bei etwa 50 Prozent der von einer Neurodermitis betroffenen Babys und Kleinkinder kann die Krankheit wieder verschwinden. Allerdings besteht bei dieser Personengruppe in der Pubertät oder im Erwachsenenalter ein größeres Risiko, dass die Schübe erneut auftreten. 


So kannst du die Neurodermitis mit Schwarzkümmelöl lindern & bekämpfen

Wende das Schwarzkümmelöl äußerlich und innerlich an. Weil es sich um ein Naturprodukt handelt, wird sich voraussichtlich erst nach etwa zwei bis drei Monaten eine entspannende Wirkung einstellen. Das Öl ist eine wahre Wohltat für die Haut und auch für das strapazierte Nervensystem. Im Zuge der Neurodermitis-Behandlung kannst du es entweder in Form von Kapseln oder in seiner ursprünglichen Form einnehmen - am besten drei Mal täglich ein Esslöffel. Massiere mindestens genauso häufig die von der Neurodermitis befallenen Hautstellen sorgfältig ein. 

Mit Geduld und Disziplin Neurodermitis bekämpfen

Wer schon nach der ersten Anwendung im Kampf gegen die Neurodermitis "Wunder erwartet" und glaubt, dass sich die lästigen Symptome praktisch über Nacht verabschieden, den müssen wir enttäuschen. Vielmehr heilt die Kraft der Mutter Natur gezielt und vor allem nachhaltig. Wichtig ist, dass Du die Neurodermitis-Behandlung mit Schwarzkümmelöl diszipliniert angehst und Dir und Deinem Körper Zeit gibst, um die kostbaren Essenzen des Öls ihre volle Power entfalten zu lassen. Dann wirst Du langfristig von dem bemerkenswerten Effekt des Schwarzkümmelöls profitieren können. Probier's aus.
Mit Schwarzkümmelöl Haare und Kopfhaut pflegen
Und du kannst noch mehr tun:

- Versuche, Dein Haar weder zu färben, noch zu tönen. Oder achte zumindest darauf, die zeitlichen Abstände zwischen den Färbe- oder Tönvorgängen nicht zu dicht aufeinander folgen zu lassen. Sicherlich ist es nicht sonderlich prickelnd, wenn nach einiger Zeit erste Ansätze zu sehen sind. Die kannst du jedoch prima mit so genannten Ansatz- oder Kaschierer-Sprays überdecken. Die meist aggressiven Substanzen, die in Colorationen enthalten sind, werden zwar oft mit pflegenden Ölen angereichert. Dieses Argument ist jedoch häufig nichts weiter als eine gut durchdachte Marketingstrategie seitens der Hersteller. Denn der hautaustrocknende Effekt der Chemikalien, die üblicherweise in den Färbemitteln stecken, kann gerade für Neurodertmis-Patienten verheerende Folgen haben. 

- Lockenstäbe, Glätteisen, Haartrockner und Co. sollten bei einer Neurodermitis tabu sein. Denn auch sie trocknen Haar und Kopfhaut aus und können somit die Neubildung einer Neurodermitis Kopfhaut unterstützen bzw. fördern. Wir empfehlen deshalb, die Haare nach dem Waschen einfach an der Luft trocknen zu lassen. Dadurch sparst du bei deinem täglichen Pflegeritual sogar zusätzliche Zeit.

- Wasche deine Haare auf keinen Fall zu heiß. Übermäßige Wärme strapaziert die Kopfhaut und stellt damit eine zusätzliche Belastung für Haar und Kopfhaut dar. Das Risiko, das sich die ekzembefallenen Stellen auf der Kopfhaut immer weiter ausbreiten, steigt damit erheblich an.

- Gewöhne dir an, pro Tag zwischen eineinhalb und zwei Liter Wasser zu trinken. Auf diese Weise versorgst du deinen gesamten Körper mit wertvoller Feuchtigkeit, sodass auch die Kopfhaut von der "Feuchtigkeitsversorgung von innen" profitiert.
 
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Quellen:
https://www.neurodermitis-hautwissen.de/definition.html
https://www.apotheken-umschau.de/Neurodermitis
https://www.deutschesapothekenportal.de/interaktiv/zertifizierte-fortbildungen/innovative-ansaetze-in-der-neurodermitistherapie/1-krankheitsbild-ursachen-und-symptome-krankheitslast/12-was-ist-neurodermitis/


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